Juist – Töwerland

Warme Sonnenstrahlen auf der Haut, nackte Zehen im Sand und ein glückliches Lächeln im Gesicht – Juist verzaubert seine Gäste.

Zwei Namen hat unsere Insel seit vielen Jahren: Juist und Töwerland. Während der erste Name vom friesischen güst=unfruchtbar, trocken abzuleiten ist, heißt Töwer in der alten Sprache Zauber.

Warum eigentlich JUIST?

Das antworten die Gäste:

  • Das Meer – die Wellen – das Rauschen
  • Der einzigartige Strand
  • Die Farben der Natur – die Ruhe
  • Die endlose Weite – die große Freiheit
  • Die Vogelstimmen
  • Der Duft – die salzige Luft
  • Die Sonnenuntergänge im Meer – die Sonnenaufgänge am Watt
  • Die Muscheln in meiner Hand
  • Der Wind – ich komme jedes Jahr zum Durchlüften
  • Die Sonne in Kombination mit dem Wind
  • Entschleunigen – entspannen
  • Durchlüften – neu durchstarten
  • saubere Luft, kein Auto stört die Ruhe
  • Pferdegetrappel statt Autolärm
  • Ruhe und Entspannung statt hektischem Alltagsstress
  • Hier gehen die Uhren anders – irgendwie langsamer
  • Wolkenschiffe kommen und ziehen lassen,
  • Wind in den Haaren – Sonne/Regen im Gesicht,
  • den weichen Sand unter den Füßen,
  • leckeren Stuten essen in der Bill – das ist JUIST

Fakten:

Die schlanke, früher 14 km, heute dagegen 17 km lange und zwischen 500 und 700 m breite ostfriesische Insel ist ursprünglich als Sandbank auf alten nacheiszeitlichen Festlandsresten entstanden und somit eine Schöpfung von Wasser und Wind.

Heute leben hier ca. 1800 Bewohner (Juister und Insulaner). Zu den Highlights, wie dem Musikfestival, kommen dann bis zu 5000 Gäste dazu. Juist gehört zum Bundesland Niedersachsen.

Ausflüge zur Westspitze, dem Billriff mit einem Besuch der Domäne Bill (Linseneintopf und Rosinenstuten – mhh, lecker) sind ebenso beliebt, wie zur Ostspitze dem Kalfamer (Brutgebiet zahlreicher Vogelarten). Aber auch zwischen den beiden Endpunkten gibt es auf dieser Insel für alle persönlichen Vorlieben jede Menge
zu entdecken.

Juist hat mit dem Projekt „Klimainsel Juist“ den 2. Platz beim Bundeswettbewerb für nachhaltige Tourismusregionen 2012/2013 gewonnen.

Seit Ende 2011 als einer der ersten Tourismusorte Deutschlands durch Green Globe CSR-zertifiziert.

Im Jahr 2010 mit 1983 Stunden, das sind durchschnittlich 5,5 Stunden/Tag, der sonnigste Ort Deutschlands.

Im Juni 2009 hat die UNESCO das Wattenmeer in die Liste der Welterbegebiete aufgenommen. Mit dem UNESCO-Welterbe werden einzigartige Naturphänomene und menschliche Kulturleistungen ausgezeichnet, die von außerordentlicher Bedeutung sind und der gesamten Menschheit erhalten werden müssen.

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